Artikel in dieser Kategorie widmen sich den rechtlichen Aspekten des Datenschutzes im Internet. Die zwei wichtigsten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu diesem Thema haben neue Grundrechte in Deutschland geschaffen: (a) das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und (b) das Recht auf Schutz der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme. Allerdings hinkt die Gesetzgebung und Rechtssprechung als Ganzes den Entwicklungen im Internet hinterher. Viel Arbeit für die in diesem Gebiet fachkundige Juristen, die in ihren Beiträgen versuchen die schwierigen Sachverhalte allgemeinverständlich darzustellen.

Personaldaten in den Datenraum? Das müssen Vorstände beachten

Sind Personaldaten im Datenraum gut aufgehoben? Datenschutzverstöße können Unternehmen schnell teuer zu stehen kommen; in manchen Fällen haften Geschäftsführer und Vorstände sogar persönlich. Kann Technologie hier Abhilfe schaffen?

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Home Office: Dort arbeiten, wo wir wohnen

Praktisch aber doch anfällig. Hacker und andere, die Ihre Daten missbrauchen wollen, nutzen auch die Lücken über das Home Office. Das digitale Büro bietet nämlich nicht nur Vorteile, sondern kann auch ein Risiko für die Unternehmen darstellen. Wir haben zusammengetragen, was sich zu wissen lohnt.

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IoT: Wenn Big Data aus dem Kühlschrank kommt

Big Data sind nichts anderes als gewaltige Datenmengen. Was ist, wenn sie aus unseren Kühlschränken und Toastern kommen? Was verraten sie? Wer könnte Erkenntnisse aus ihnen missbrauchen? Wir beleuchten ein heftig umstrittenes Feld:

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Lasst Geheimnisträger nach § 203 STGB nicht alleine!

Geheimnisträger nach § 203 STGB unterlagen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten der Kontrolle der Datenschutzbehörden. Dies ändert sich mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz. Was können Geheimnisträger nach § 203 STGB für eine datenschutzkonforme Verarbeitung der Daten ihrer Klienten tun?

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