Confidential Computing & Sealed Cloud

Confidential Computing: Was hat das mit der Sealed Cloud zu tun?

„Confidential Computing“ beschreibt den Ansatz, Daten nicht nur bei der Speicherung und Übertragung zu verschlüsseln, sondern auch während der Verarbeitung. Dazu haben mehrere große Anbieter – darunter Google, IBM, Intel, Microsoft und Alibaba – unter dem Dach der Linux Foundation das Confidential Computing Consortium gegründet. Der Zusammenschluss will Tools und Strategien entwickeln, um die Einführung des Confidential Computings zu beschleunigen.

Eine alternative Bezeichnung für dasselbe Konzept ist „Zero-Knowledge-Computing“.

Wie funktioniert „Confidential Computing“?

Beim Confidential Computing werden Daten nur innerhalb einer sicheren Enklave oder auch „Trusted Execution Environment“ (TEE) verarbeitet. Dabei handelt es sich um voneinander sowie vom Rest des Systems abgeschirmte Bereiche, in denen nur signierter Code Zugriff auf die Daten erhält. Ein Zugriff auf verarbeitete Daten soll so unmöglich sein, selbst mit Admin-Rechten.

Und was hat das mit uniscon zu tun?

uniscon verfolgt mit seiner Sealed-Cloud denselben Ansatz, löst ihn aber anders: Um Daten bei der Verarbeitung vor Dritten zu schützen, werden diese in manipulationssicheren Kapseln – den sogenannten „Data Clean-up Areas“ (DCUAs) – verarbeitet, die mit rein technischen Maßnahmen jeglichen Zugriff verhindern. Für die Technologie dahinter hat sich die Bezeichnung „Sealed Cloud Technology“ etabliert. Aktuell nutzen bereits mehr als 1.200 Unternehmen aus allen Branchen uniscons Sealed-Cloud-Lösungen.

Kurz gesagt:

Die Sealed Cloud Technology ermöglicht Confidential Computing

Erfahren Sie mehr über die Sealed Cloud Technology und uniscons sealed platform:

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