Patientendaten erfassen

Patienten-Daten im Fokus

Wenn es um die Verarbeitung von Patientendaten geht, ist besondere Vorsicht geboten, auch wenn Bundesgesundheisminister Jens Spahn diese demnächst der Forschung zur Verfügung stellen will. Ihr Schutz muss gewährleistet bleiben. Arztpraxen und Krankenhäuser müssen Vorschriften einhalten und Regeln beachten. Wie steht es aktuell um Datenschutz und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in der Diskussion um die digitale Patientenakte? Wir haben die wichtigsten Links zum Thema gesammelt.

Millionen Patientendaten im Netz

Im Netz sind Bilder von CTs und MRTs frei zugänglich. Sie sind gestochen scharf und zeigen das Innerste von Patienten – Brust, Hüftknochen, Wirbelsäulen. Daten, die persönlicher nicht sein können. Betroffen sind mehr als 50 Staaten, darunter auch Deutschland.

Informieren Sie sich über das jüngste Datenleck im Gesundheitswesen!

Die digitale Patientenakte für alle

Eigentlich will Bundesgesundheitsminister die Digitalisierung im Gesundheitswesen zügig voranbringen. Geplant ist eine elektronische Patientenakte, auf deren Einträge alle Ärzte, Apotheker oder Therapeuten zugreifen können. Doch noch fehlt Arztpraxen und Krankenhäusern die Ausrüstung. Außerdem haben Sicherheitsforscher so viele schwerwiegende Schwachstellen bei der Verarbeitung von Patientendaten auf Smartphones nachgewiesen, dass sich die Verwaltung der elektronischen Patientenakte via Handy verbietet.

Informieren Sie sich, warum die Datenhoheit des Patienten die Einführung erschwert

DSGVO: Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung

Die kommenden Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) wirft die Frage auf, wie sich personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeiten lassen. Der Patient muss selbst über seine Daten bestimmen!

Was rechtens ist und was nicht, erfahren Sie hier.

Orientierungshilfe für Mediziner

Um Ärzten eine Orientierungshilfe zu geben, haben fünf Verbände, darunter der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD), einen Mustervertrag für die vom Gesetz geforderte Auftragsdatenverarbeitung.

Worauf müssen Mediziner künftig achten

Wie sieht es mit der Datenverarbeitung beim Arbeitgeber aus?

Fitnessuhren oder Smartphones mit entsprechenden Applikationen begleiten täglich Tausende und zeichnen sowohl im Alltag als auch beim Sport Pulsfrequenz, Laufstrecke oder das Schlafverhalten auf. Doch auch Arbeitgeber haben die Wearables für sich entdeckt. Wie weit sie bei der Überwachung der Mitarbeiter gehen dürfen, ist gesetzlich geregelt.

Der Datenschutzbeauftragte informiert über die rechtliche Lage bei Wearables

Sichere Lösungen zum Schutz von Patientendaten

Bis zu 50 US-Dollar kann eine Patientenakte auf dem Schwarzmarkt kosten – schließlich können die Kriminellen einiges damit anstellen. Um das zu verhindern, benötigen Krankenhäuser und Praxen nicht nur die neuesten Technologien, sondern vor allem ausreichenden Schutz für die sensiblen Patientendaten. Das Institut für Datenschutz und Sicherheit im Gesundheitswesen (ISDSG) berät Kliniken und Ärzte.

Wie Sie Ihre Daten optimal schützen, lesen Sie im Magazin ExperSite des ISDSG.

 

Möchten auch Sie Ihre Daten in Sicherheit wissen?

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