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DSGVO – ist Ihr Unternehmen gerüstet?

Nur noch wenige Wochen bleiben, bis die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wirksam wird. Wer also bis jetzt noch nicht angefangen hat, sein Unternehmen an die Anforderungen anzupassen, wird am 25. Mai in Schwierigkeiten geraten.

Informieren Sie sich deshalb jetzt darüber, welche Feinheiten es im Rahmen der Verordnung zu beachten gilt – zum Beispiel mit unseren Linktipps!

Wichtig ist das „Wo“

Zwar gilt die DSGVO nur innerhalb der Europäischen Union, doch wird sich auch für Unternehmen außerhalb der EU etwas ändern. In einem Kurzpapier nennt die Datenschutzkonferenz (DSK) wichtige Aspekte, die es im Rahmen des sogenannten Marktortprinzips zu beachten gibt. Ausschlaggebend soll dabei die Rechtsgrundlage des jeweiligen Marktes sein.

DSGVO – was ist das eigentlich genau?

„Accountability“, „Data Mapping“ oder „Data Breaches“ – so eindeutig verständlich ist die DSGVO auf den ersten Blick nicht. Dabei müssen sich Unternehmen im Klaren darüber sein, was auf sie zukommt und welche Regelungen sie zu befolgen haben. Denn die Übergangsphase endet bald.

Für Fuhrparkleiter gibt es einiges zu beachten

Die DSGVO betrifft nicht nur große Big-Data-Unternehmen. Jede Branche muss den Anforderungen zum Schutz der Daten gerecht werden. Dies gilt auch für Fuhrparkleiter, die etwa bei einer Fahrzeugübergabe mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen.

Auch Vermieter sind in der Pflicht

Der Umzug in ein neues Heim bedeutet nicht nur, viele Kartons zu schleppen, sondern auch eine Menge Papierkram mit Angaben zur Person. Diese sollten zwar sowieso nicht an Unbefugte geraten, mit der DSGVO könnte aber nun auch die Strafe dafür groß ausfallen.

Wenn Datenschutz anders geschrieben wird

Wer Daten will, muss sich auf bestehende Abkommen beziehen. Das sagt auch die für die EU geltende Datenschutzverordnung. US-Ermittler hingegen hoffen auf einen Beschluss, der allerdings schweren Folge für den Datenschutz mit sich ziehen würde.

Drohen nun Klagen?

Lieber zu früh als zu spät sollten Unternehmen auf die korrekte Einhaltung der DSGVO-Vorgaben achten. Denn ab Mai an können Kläger bei Verletzungen nicht nur Schadensersatz der Anwaltskosten fordern, sondern auch für „immaterielle Schäden“.

Es kann nur besser werden…

… denn ohne Datenschutz ist auch die Digitalisierung nicht möglich, wie zahlreiche Sicherheitslücken bisher beweisen. Soll also etwa in Sachen Internet of Things etwas vorangehen, müssen Unternehmen aktiv dazu beitragen.

Unternehmen, die ständig mit personenbezogenen Daten in Berührung sind, stehen besonders in der Pflicht, diese auch ausreichend zu schützen. Um die Daten rechtskonform und entsprechend der DSGVO zu speichern und verarbeiten, gibt es iDGARD.

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