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DSGVO: So vermeiden Sie Strafen

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sieht für Datenschutzverstöße sehr viel drastischere Strafen vor als das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG): Künftig können Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder im Falle eines Unternehmens vier Prozent des globalen Umsatzes verhängt werden. Doch was bedeuten die neuen Bußgeldvorschriften der DSGVO in der Praxis? Und was können Unternehmen tun, um Strafen zu vermeiden?

Wir haben eine Reihe nützlicher Links für Sie zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, sich und Ihr Unternehmen optimal auf die DSGVO vorzubereiten.

Es drohen Sanktionen

Der EU-Parlamentarier Jan Philipp Albrecht warnt davor, zu gelassen auf die neuen Datenschutzregeln zu blicken. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen müssen dringend aufholen, um den Anforderungen zu entsprechen. Denn was bei Verstößen auf sie zukommen könnte, sind nicht nur materielle Schäden.

Erfahren Sie bei Spiegel Online mehr darüber.

Ohne Einwilligung kein Verkauf von Adressdaten

So lautet Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main. Mehr noch: Werden etwa der Verwendungszweck oder etwaige Datenempfänger im Vertrag nicht konkret genug bezeichnet, ist der Vertrag selbst mit Einwilligung des Betroffenen unwirksam. Daieses Urteil könnte für einige Unternehmen von Bedeutung sein.

Die Pressemitteilung des OLG hat De Lege Data zusammengefasst.

Was bedeutet die DSGVO für Berufsgeheimnisträger?

Für Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB ist die Zusammenarbeit mit Dienstleistern zur Verarbeitung von Daten ohnehin ein heikles Thema. Mit der DSGVO warten neue Fallstricke und Hindernisse. Unsere Linkliste hilft weiter:

Datenschutz in der Praxis

Ärzte kommen tagtäglich mit den persönlichen Daten ihrer Patienten in Kontakt. Dementsprechend gelten auch für die strenge Regeln und Vorschriften. Sicherzustellen, dass diese eingehalten werden, ist Sache des betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Ob ein solcher Posten notwendig ist, entscheidet sich je nach Einzel- oder Gemeinschaftspraxis.

Lesen Sie, wann ein Datenschutzbeauftragter nötig ist.

Neue Herausforderungen in der Kanzlei

Auch Anwälte und Kanzleien müssen sich im Eiltempo auf die DSGVO vorbereiten. Auf sie kommen als Berufsgeheimnisträger zahlreiche neue Herausforderungen und Pflichten zu.

Die kostenlose Broschüre des der Digitalen Anwaltschaft erklärt, was es zu beachten gilt.

Was die DSGVO eigentlich bedeutet

Standards, Maßnahmen, Regelungen: Die DSGVO stellt Unternehmen und Berufsgeheimnisträger vor viele Hürden. Anforderungen müssen beachtet und eingehalten werden – aber was, wenn die Begriffe gar nicht erst verständlich sind? Was zum Beispiel verbirgt sich hinter dem Buzzword „Accountability“?

Erfahren Sie, wie weit die Rechenschaftspflicht der DSGVO reicht.

Die DSGVO ganz einfach den Profis überlassen

Viele Berufsgeheimnisträger setzen auf Cloud-Dienste zu Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Um hohe Bußgelder zu vermeiden, sollten diese den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Zwar ist die Liste mit Vorschriften lang, doch gibt es durchaus Möglichkeiten, seine Daten in eine sichere, DSGVO-konforme Cloud zu legen.

Der privacyblog informiert Sie, warum iDGARD alle Anforderungen der DSGVO bereits jetzt erfüllt.

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