sicherer e-Mail Verkehr

DSGVO: Was bringt es, Ihren E-Mail Verkehr zu verschlüsseln?

Geheimhaltung und die Wahrung von vertraulichen Informationen sind besonders bei E-Mails nicht zu vernachlässigen. Schließlich nutzen Chefs und Angestellte dieses Mittel täglich zum Austausch im Büro. Nicht umsonst gibt es das Firmengeheimnis, das es selbstverständlich auch bei der schriftlichen Kommunikation über das Internet einzuhalten gilt. Allerdings achten laut einer Auswertung des TÜV SÜD nicht alle Unternehmen beim E-Mail-Verkehr darauf, die Nachrichten und Anhänge zu verschlüsseln, um sie vor einem Zugriff von außen zu schützen. Das ist nicht nur im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) riskant.

Unverschlüsselte E-Mails sind ein leichtes Einfallstor für Hacker. Halten sie die Informationen erst einmal in Händen, ist es für die Angreifer ein Leichtes, dem Unternehmen damit Schaden zuzufügen. Finanzstatus sowie Image können darunter leiden. Wie die aktuelle Auswertung der Trendfrage des TÜV SÜD zeigt, wickeln dennoch immer noch mehr als die Hälfte der Unternehmen (52 Prozent) ihren E-Mail-Verkehr zumindest manchmal unverschlüsselt ab, knapp ein Viertel (23 Prozent) sogar immer.

Neue Spielregeln im Zuge der DSGVO

Der Datenschutzexperte des TÜV SÜD, Rainer Seidlitz, sieht für Unternehmen, die unverschlüsselten E-Mail-Verkehr nutzen, mit Blick auf die ab Mai angewendete DSGVO schwarz: „Ohne die Verschlüsselung von sensiblen, personenbezogenen Daten in der E-Mail-Kommunikation wird Unternehmen die Erfüllung der neuen Datenschutzgrundverordnung kaum gelingen können.“ Denn wer bis zum Stichtag die Vorgaben nicht erfüllt hat, verstößt gegen einheitliche Richtlinien zur Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe von personenbezogenen Daten und wird sich auf Sanktionen einstellen müssen.

So funktioniert verschlüsselter E-Mail-Verkehr

Wer gerichtliche Verfahren und Untersuchungen durch die Datenschutzbehörden vermeiden will, kann schon im Voraus für einen sicheren E-Mail Verkehr sorgen. Für eine Verschlüsselung der elektronischen Nachrichten gibt es inzwischen sichere Alternativen, die keinerlei Fachkenntnisse voraussetzen und eine einfache Integration ermöglichen.

Der Dienst iDGARD bietet mehrere Möglichkeiten für einen verschlüsselten Versand. Mit Boxmail können Sie zum Beispiel aus der Weboberfläche des Cloud-Dienstes heraus Nachrichten an Kollegen oder Externe schicken. Dank der einzigartigen und weltweit patentierten Sealed Cloud Technologie bleiben diese auch nur zwischen den Kommunizierenden. Weder der Dienstbetreiber noch Dritte haben Zugang zu den Informationen.

Für diejenigen, die Ihre gewohnte Arbeitsumgebung hingegen nicht verlassen möchten, gibt es ein Add-In, mit dem sich der Sealed-Cloud-Dienst iDGARD in Outlook integrieren lässt. Dabei können Sie Ihre E-Mails wie gewohnt in Microsofts E-Mail-Client tippen. Einziger Unterschied: Der Versand der Nachricht inklusive Anhänge erfolgt verschlüsselt über die Sealed Cloud. Mehr dazu können Sie in unserem Blog-Beitrag nachlesen. Oder schauen Sie doch einmal auf unserem YouTube-Kanal vorbei. Dort bieten wir stets Informationen und Tipps im Videoformat – unter anderem zu Boxmail und dem Outlook Add-In!

Wenn Sie Ihre E-Mails bisher noch nicht verschlüsseln, sollten Sie damit nicht bis zum 25. Mai 2018  warten. Testen Sie iDGARD jetzt zwei Wochen lang kostenlos.
Die Testphase endet nach 14 Tagen automatisch, eine Verlängerung findet nicht statt.

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