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Home Office: Dort arbeiten, wo wir wohnen

Vom Frühstückstisch direkt an die Arbeit – vom Home Office träumen viele. Während sich  die Einen frühmorgens in U-Bahnen quetschen und gleich den Stresspegel mit der Rush Hour erhöhen, lockt andere der Arbeitsplatz zuhause – mit Ruhe! Vielleicht sogar damit, sich in den sonnigen Garten setzen zu können. Das geht ja jetzt, so digital. Doch eines sollte man nicht außer Acht lassen: Beim Home Office müssen Clouds, eMails und kabellos verbundene Drucker vor allem eines sein: sicher.

Digitales Büro im Kommen

Weniger Papier und mehr digitale Dokumentenverwaltung – so könnte Büroarbeit schon bald in vielen mittelständischen Unternehmen aussehen. Das resultiert zumindest aus einer aktuellen Studie des BITKOM. Denn fast ein Fünftel der Befragten will in Zukunft in das digitale Büro investieren. Dabei denkt manches Unternehmen auch daran, den eigenen Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zu lassen, um von zu Hause aus zu arbeiten.

Die Ergebnisse der BITKOM Studie stellt ZDNet vor.

Wie steht’s um die rechtliche Absicherung?

Fehlende IT kann gegen die Arbeit im Home Office sprechen. Doch selbst, wenn man zuhause gut ausgestattet ist, bleibt die Unsicherheit, wie es rechtlich aussieht. Seit Ende 2016 regelt die Arbeitsstättenverordnung auch die Regeln beim Home Office. Was sieht sie vor?

So ist Home Office in der neuen Arbeitsstättenverordnung geregelt

IBM streicht Home Office

Schon 1980 erlaubte IBM den Angestellten ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Doch nun scheint der IT-Dienstleister seine Ansichten geändert zu haben. Für die Marketingabteilung, deren Mitarbeiter bisher nicht in New York oder San Francisco vor Ort sein mussten, heißt es ab sofort entweder pendeln oder umziehen. Warum der plötzliche Rückschritt des Vorreiters?

Ist das Projekt “Home Office” gescheitert?

Wenn der Drucker erpresst

Dank der Digitalisierung kann der Chef ein Dokument vom Dienstcomputer im Büro aus an den heimischen Drucker eines Mitarbeiters senden. Das ist an sich praktisch. Doch leider auch gefährlich.

Eine Hilfestellung bietet technikkram.net.

Datenschutz in den eigenen vier Wänden

Nicht nur Unternehmen setzen vermehrt auf den Heim-Arbeitsplatz. Auch Kanzleien und andere Geheimnisträger wollen ihren Mitarbeitern diese Möglichkeit bieten. Doch hier ist besondere Vorsicht geboten: Wer im Home Office arbeitet, darf den Datenschutz nicht außer Acht lassen.

Zu besonderen rechtlichen Vorgaben klärt digital|steuern auf.

Jeder Mitarbeiter kann zum Risiko werden

Social Engineering nennt sich die Methode, mit denen Cyberkriminelle ahnungslose Mitarbeiter nutzen, um an Firmeninformationen zu gelangen. Wer jetzt denkt, dass das Home Office keine direkte Gefahr darstellt, der irrt: Auf den privaten PCs finden sich meist genug Internas, zumal die Angestellten in ständigen Kontakt mit dem Büro und dem Chef stehen.

Informieren Sie sich über die Maschen der Kriminellen und wie Sie sich davor schützen!

Sie arbeiten selbst im Home Office und wollen in Sachen eMails auf Nummer sicher gehen, aber ihre gewohnte Arbeitsumgebung nicht verlassen?

Nutzen Sie die Outlook-Erweiterung von iDGARD!

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