Big Data aus den IoT dem Internet der Dinge

IoT: Wenn Big Data aus dem Kühlschrank kommt

Big Data ist nicht mehr nur ein abstrakter Begriff aus der digitalen Welt: Vernetzte Kühlschränke und internetfähige Waschmaschinen erlauben es inzwischen, riesige Datenmengen aus ganz normalen Haushalten zu sammeln. Doch während die einen sich am technischen Fortschritt erfreuen, stellen sich nicht nur Datenschützer die Frage, inwieweit das Internet der Dinge Gefahren birgt. Was passiert mit den gesammelten Daten? Wie sicher sind sie und wer kümmert sich um den Datenschutz? Die von uns zusammengetragenen Links wollen Antworten auf diese Fragen geben.

Big Data richtig nutzen

Die Nutzung der Datenmassen verändert unser Leben. Dieser Ansicht ist Philipp Otto, Autor des Beitrags „Leben im Datenraum – Handlungsaufruf für eine gesellschaftlich sinnvolle Nutzung von Big Data“. Dabei spielen bei dieser Veränderung nicht nur Verbraucher eine große Rolle, sondern vor allem staatliche Regulierungen.

iRights.Lab stellt den kompletten Artikel für Sie zur Verfügung.

IoT: Wie Geräte unsere Privatsphäre angreifen

Fast 8,4 Milliarden Geräte sollen laut Studie bis Ende 2017 mit dem Internet verbunden sein – zu viele? Nur die wenigsten Hersteller scheinen die kommende EU-Datenschutzverordnung zu bedenken. Deshalb mahnt Datenschützer Max Schrems zur Vorsicht.

Lesen Sie in Futurezone, wie Schrems mehr Datenschutz bei Big Data durchsetzen will.

Big Data zieht Hacker an

Mit Kundennamen, Geburtsdatum und der Kreditkartennummer können Unternehmen ein ziemlich detailliertes Profil einer Person erstellen. Sehr zur Freude der Hacker: Auch für sie sind „Daten das neue Öl“ – und Unternehmen mit ihren gesammelten Daten die optimale Quelle.

Wie lassen sich große Hacks verhindern? (The Guardian)

Analog statt digital

„Die Möglichkeit analog zu wohnen, muss unbedingt gewahrt werden“, finden Verbraucherschützer. Im Hintergrundpapier Smart Home fordert der Bundesverband der Verbraucherzentrale (vzbv) mehr Sicherheit und vor allem weniger Digitalisierung bei normalen Alltagsgegenständen. Eine Waschmaschine sollte man auch ohne Internet bedienen können!

So stellen sich Verbraucherschützer das wahre Smart Home vor.

Wie schützen Sie ihre Geräte effektiv?

Wenn Kaffeemaschine oder Mikrowelle streiken, denkt man zuerst kaum an einen Hacker-Angriff. Noch liegen uns eine kaputte Dichtung oder ein Wackelkontakt viel näher. Doch Dje mehr vernetzte Geräte es gibt, desto wahrscheinlicher wird es, in ein infiziertes Botnetz zu gelangen. Um Sicherheitslücken zu schließen, sollten Nutzer auf Abwehrtools setzen.

Welche das sind, verrät it-daily.net.

Sicherheitszertifikate für das Internet der Dinge

Zertifikate sollen in Zukunft Verbraucher bei der Wahl von Haushaltsgeräten unterstützen. Dabei geht es nicht etwa um Garantie oder Energieeffizienz, sondern um Sicherheitszertifikate für das IoT. Mit ihnen will die EU-Kommission einheitliche europäische Standards einführen, um Systeme abzusichern, berichtet Mobilegeeks.

Lesen Sie, warum es an der Umsetzung hapern könnte.

Big Data? Aber sicher!

Bei der Übertragung von Daten kommt eine Sache meist zu kurz: der Datenschutz. Doch selbst bei vernetzten Geräten ist es leichter als gedacht, Sicherheit und Rechtskonformität zu beachten. Mit der Sealed-Cloud-Technologie lässt sich selbst Big Data aus dem Auto datenschutzgerecht verarbeiten – zum Beispiel beim Projekt CAR-BITS.de.

Der privacyblog zeigt, wie sich Datenschutz und IoT vereinen lassen.

Sie möchten mehr über die Technologie der Sealed Cloud erfahren? Wir freuen uns darauf, uns mit Ihnen auf einem der zahlreichen anstehenden Events auszutauschen.

Unser Veranstaltungskalender hält Sie immer auf dem Laufenden.

Leser dieses Artikels interessieren sich auch für folgende Inhalte:

Video: So funktioniert die Sealed Cloud

Datenkrake Auto: Bleibt der Datenschutz auf der Strecke?

Big Data-Auswertung von Fluggastdaten