Mit Uniscon zur elektronischen Patientenakte

Kommt die elektronische Patientenakte? Versuche dazu laufen in Deutschland bereits seit mindestens acht Jahren. Geht es nach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dann hat bis 2021 jeder Deutsche die Möglichkeit, die Akte zu nutzen. Doch dieser Plan bringt datenschutzrechtliche Probleme mit sich – dementsprechend groß sind die Bedenken.

Dabei liegen die Vorteile einer digitalen Gesundheitsakte auf der Hand:

  • Ärzte haben alle wichtigen Daten schnell zur Hand. Sie können z. B. sehen, ob der Patient Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten hat.
  • Die Patienten können sich mit digitalen Patientendaten selbst einen Überblick über ihre Lage verschaffen,
  • Versicherungen und Krankenkassen können schneller und effizienter arbeiten. Das ist letztlich auch wieder im Sinne der Patienten.

Richtig ist aber auch: Die Sicherheit der Daten muss gewahrt bleiben.

Der Idealfall wäre: Patienten, Ärzte, Kliniken und Krankenkassen können einfach und bequem auf eine digitale Gesundheitsakte zugreifen. In ihr tauschen sie die nötigen Informationen aus, ohne sich über die Sicherheit der Daten Gedanken machen zu müssen.

Datenschutz durch Technik

Nach genau so einer Lösung hat die Münchner WolfartKlinik gesucht. In mit Uniscons Cloud-Dienst iDGARD eine Option gefunden.

„Als Klinik kommunizieren wir eng mit den ärztlichen Praxen, mit denen wir zusammenarbeiten“, erklärt Tilmann Götzner, Geschäftsführer der WolfartKlinik. „Mit iDGARD können wir das komplizierte VPN-Management und -Handling deutlich reduzieren und die Prozesse verschlanken.“

Was hat nach eingehender Prüfung den Ausschlag für den Dienst gegeben? „Neben der einfachen Bedienung im Browser die hohe Sicherheit des Dienstes.“

Diese Kombination ermögliche der Wolfahrtsklinik einen modernen Patienten-Klinik-Austausch auf höchstem Datenschutzniveau. Für den Geschäftsführer ist das ein Muss: „Das sind wir als Klinik unseren Patienten schuldig!“

Digitale Gesundheitsakte mit Datenschutz-Zertifikat

In den Projekt- und Datenräumen iDGARDs lassen sich vertrauliche Daten sicher und schnell transferieren.Das liegt in der Basistechnologie: der Sealed Cloud. Sie sorgt mit rein technischen Maßnahmen dafür, dass die Daten nicht nur während der Übertragung sicher sind, sondern auch im Rechenzentrum und bei der Bearbeitung in der Cloud.

So sicher, wie es die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) für den sorgfältigen Umgang mit Patientendaten fordert. Davon ist Prof. Thomas Jäschke überzeugt. Jäschke ist Datenschutzbeauftragter im Gesundheitswesen und Leiter des Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen. Er empfiehlt Kliniken den Dienst iDGARD:

„Der Dienst hat die Sicherheitsstufe, die für Krankenhäuser, MDK und Krankenversicherungen gefordert ist.“

Er beruft sich dabei auch auf das Datenschutz-Zertifikat nach dem Trusted Cloud Datenschutzprofil (TCDP) das dem Dienst mit Schutzklasse III das höchste Datenschutzniveau bescheinigt. Damit ist iDGARD für Geheimnisträger nach § 203 STGB geeignet – also auch für Anwälte und Ärzte.

 

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