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Mit Uniscon zur elektronischen Patientenakte

Arzt mit PatientenakteWas britischen Datenschützern zu weit geht, heizt auch bei uns die Debatte um die digitale Patientenakte wieder an: Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Alphabet-Tochtergesellschaft Deep Mind und der staatlichen britischen Gesundheitsbehörde National Health Service (NHS) hat letztere den Deep-Mind-Mitarbeitern die Daten von 1,6 Millionen Patienten zur Verfügung gestellt. Damit dürften Deep Mind und der NHS jedoch eine rechtliche Grenze überschritten haben: Es handelt sich nämlich um personenbezogene Daten, die sich eindeutig zuordnen lassen.

Was bringt die digitale Patientenakte?

Auch in Deutschland haben Datenschützer und viele Patienten Bedenken, was die Digitalisierung von Patientendaten angeht. Dabei liegen die Vorteile einer digitalen Gesundheitsakte auf der Hand:

  • Ärzte haben alle wichtigen Daten schnell zur Hand und können beispielsweise sehen, ob der Patient Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten hat.
  • Die Patienten können sich mit digitalen Patientendaten viel einfacher selbst einen Überblick über ihre Lage verschaffen,
  • Versicherungen und Krankenkassen können schneller und effizienter arbeiten – was letztlich auch wieder im Sinne der Patienten ist.

Richtig ist aber auch: Bei allen Vorteilen muss die Sicherheit der Daten gewahrt bleiben.

Im Idealfall könnten Patienten, Ärzte, Kliniken und Krankenkassen einfach und bequem auf eine digitale Gesundheitsakte zugreifen und in ihr die nötigen Informationen austauschen.

Datenschutz durch Technik

Nach so einer Lösung hat die Münchner WolfartKlinik gesucht – und in Uniscons Cloud-Dienst iDGARD eine Option gefunden.

„Als Klinik kommunizieren wir eng mit den ärztlichen Praxen, mit denen wir zusammenarbeiten“, erklärt Tilmann Götzner, Geschäftsführer der WolfartKlinik, seinen Qualitätsanspruch an die Klinikarbeit. „Mit iDGARD können wir das komplizierte VPN-Management und -Handling deutlich reduzieren und die Prozesse verschlanken.”

Was hat nach eingehender Prüfung den Ausschlag für den Dienst gegeben? “Entscheidender Grund für die Einführung von iDGARD ist neben der einfachen Bedienung im Browser die hohe Sicherheit des Dienstes,” führt Götzner an. Diese Kombination ermöglicht der Wolfahrtsklinik einen modernen Patienten-Klinik-Austausch auf höchstem Datenschutzniveau. Für den Geschäftsführer ist dieses hohe Datenschutzniveau ein Muss: “Das sind wir als Klinik unseren Patienten schuldig!“

Digitale Gesundheitsakte mit Datenschutz-Zertifikat

Das Plus iDGARDs liegt in der Basistechnologie Sealed Cloud. Sie sorgt mit rein technischen Maßnahmen dafür, dass die Daten nicht nur während der Übertragung sicher sind, sondern auch im Rechenzentrum und bei der Bearbeitung in der Cloud.

In den Projekt- und Datenräumen, die in eben dieser Sealed Cloud liegen, lassen sich vertrauliche Daten sicher und schnell transferieren. So sicher, wie es für den sorgfältigen Umgang mit Patientendaten gefordert ist. Davon ist Prof. Thomas Jäschke, Datenschutzbeauftragter im Gesundheitswesen und Leiter des Institut für Sicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen überzeugt. Er empfiehlt Kliniken den Dienst iDGARD: “Der Dienst hat die Sicherheitsstufe, die für Krankenhäuser, MDK und Krankenversicherungen gefordert ist.”

Er beruft sich dabei auch auf das Datenschutz-Zertifikat nach dem Trusted Cloud Datenschutzprofil (TCDP) das dem Dienst mit Schutzklasse III das höchste Datenschutzniveau bescheinigt. Damit ist iDGARD für Geheimnisträger nach § 203 STGB geeignet – also auch für Anwälte und Ärzte.

Sind Sie neugierig geworden?

Sie möchten iDGARD selbst ausprobieren?

Dann melden Sie sich jetzt an und testen Sie das Starter-Paket inklusive Boxmail, 100 GB Speicher, 5 Voll- und 25 Gastlizenzen 30 Tage lang kostenlos!

Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

Ärzten, Praxen und Kliniken stellen wir aber auch gerne ein Paket zusammen, das ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht. Melden Sie sich bei contact@uniscon.de und fragen Sie danach!

Wir freuen uns auf Ihr Feedback zu iDGARD und unserer Office-Erweiterung. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit uns schreiben Sie uns an: support@idgard.de.

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