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Smartphones: Voraussagen über künftige Bewegungsprofile möglich

Bewegungsprofile zeigen nicht nur, an welchem Ort sich Smartphone-Nutzer aufgehalten haben. Sie erlauben sogar Aussagen, wohin sie sich schon bald bewegen werden. So eine Studie der Universität Birmingham, die auf der Mobile Data Challenge vorgestellt wurde. Mit geschickten mathematischen Modellen und den Standortdaten der jüngeren Vergangenheit eines mobilen Internetnutzers, so das Fachmagazin „Datenschutz Praxis“, ließe sich auf 20 Meter genau eine ziemlich gute Vorhersage treffen, welche Aufenthaltsorte der jeweilige Nutzer in den nächsten 24 Stunden aufsuchen wird und damit letztlich auch, was sie oder er machen wird. Nutzer von Smartphones, Tablets, Notebooks und Navigationsgeräten sollten sich laut Datenschutz Praxis folgender Gefahren bewusst sein, die zu heimlichen Bewegungsprofilen führen können: • dauerhaft aktivierte GPS-Funktionen • dauerhaft aktivierte WLAN-Funktionen • die persönliche Anmeldung bei einem Internet-Karten- oder Navigationsdienst • Online-Bewertungsdienste für POIs (Points of Interest) • das sogenannte Einchecken an einem Standort in einem Online-Dienst • die Übermittlung der Standortdaten in einem sozialen Netzwerk • die Weitergabe der Standortdaten an Apps • die Weitergabe der Standortdaten an Browser (Location-Aware Browsing) • die Speicherung der Standortdaten in digitalen Fotos, die im Internet landen