Ein digitaler (oder virtueller) Datenraum ist ein virtueller Raum, in dem Dokumente gespeichert und verwaltet werden können. Der digitale Datenraum ist eine (meist cloud-basierte) Online-Plattform und wird bei der Teamarbeit verwendet, um einen sicheren Zugang zu gemeinsamen Dokumenten zu ermöglichen. Typische Einsatzgebiete sind Due-Dilligence-Prüfungen, M&A-Transaktionen oder Immobilien-Management. Virtuelle Datenräume bieten gegenüber analogen Datenräumen viele Vorteile.

Personaldaten in den Datenraum? Das müssen Vorstände beachten

Sind Personaldaten im Datenraum gut aufgehoben? Datenschutzverstöße können Unternehmen schnell teuer zu stehen kommen; in manchen Fällen haften Geschäftsführer und Vorstände sogar persönlich. Kann Technologie hier Abhilfe schaffen?

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Mit Uniscon zur elektronischen Patientenakte

Was veranlasst die renommierte WolfartKlinik in München, mit der digitalen Patientenakte zu arbeiten? Sie will schnell und bequem Informationen austauschen. Dafür braucht sie den besten Cloud-Anbieter in Sachen Datenschutz

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Digitaler Datenraum: Ort für Finanzdaten

Ein digitaler Datenraum ist heutzutage für viele Unternehmen ein Muss. So unterliegen Firmen zum Beispiel der Pflicht, ihre Jahresabschlüsse überprüfen zu lassen. Diese Aufgabe übernehmen meist externe Fachleute – ihnen wird dann Zugang auf durchaus sensible Finanz- und Unternehmensdaten gewährt. Geschieht das digital und über Landesgrenzen hinaus, könnte es fatal sein. So löst es die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC

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